DER SCHLäCHTER
Definitiv kein Einheitsbrei! Eine Bombe, die nicht zimperlich ist. Er beansprucht alle Geschmacksnerven, die ihr besitzt. Am Gaumen wirkt er zunächst grob und ohne Schliff, man erkennt sofort seine Stärke und Kraft, die der Wein mitbringt. Im Abgang spielt er aber seine Finesse aus. Die lange Lagerung und das Holz zähmen die Kraft das Schlächters. Was soll man bei der Aromenvielfalt noch beschreiben? Speckig und fleischig... des Schlächters liebste Zutaten.
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